Max Nestler
August 6, 2026
Lesezeit
8
Minuten
Wärmepumpe
Planungshilfen & Weiterführendes

Wärmepumpe und Solarthermie kombinieren: Sinnvoll oder nicht?

Wärmepumpe und Solarthermie lassen sich technisch problemlos kombinieren, doch der Nutzen hängt stark vom Warmwasserbedarf ab. Für die meisten Einfamilienhäuser mit durchschnittlichem Verbrauch bringt Photovoltaik mehr Ersparnis pro investiertem Euro. Bei hohem Warmwasserbedarf, etwa im Mehrfamilienhaus, kehrt sich dieses Bild um.

Inhaltsverzeichnis
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Das Wichtigste in Kürze

  • Kombinationsfähigkeit: technisch möglich mit Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpe
  • Solarthermie-Deckung Warmwasser: bis 60 Prozent im Sommer (Verbraucherzentrale, 2026)
  • Solarthermie-Deckung Jahres-Heizwärmebedarf: 10 bis 20 Prozent bei Heizungsunterstützung (Verbraucherzentrale, 2026)
  • Zusatzkosten Solarthermie zur Heizungsunterstützung: 9.000 bis 14.000 Euro für 9 bis 12 m² plus Pufferspeicher
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe Kosten: 20.000 bis 35.000 Euro, Ø 36.300 Euro (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, 2024/2025)
  • BEG-458-Förderung ab 21.07.2026: Grundförderung 30 Prozent plus Boni bis maximal 70 bzw. 80 Prozent der förderfähigen Kosten
  • Förderhöchstbetrag 1. Wohneinheit: 28.000 Euro (KfW-Information für Multiplikatoren, Stand 09.07.2026)
  • Mindest-Kollektorfläche BEG: 9 m² Flachkollektor bzw. 7 m² Vakuumröhre für Heizungsunterstützung

Lohnt sich die Kombination aus Wärmepumpe und Solarthermie?

Die Kombination lohnt sich vor allem bei hohem Warmwasserbedarf, etwa in Mehrfamilienhäusern oder großen Haushalten. Solarthermie liefert im Sommer fast die gesamte Energie für die Warmwasserbereitung. Die Wärmepumpe bleibt dann häufig abgeschaltet, das spart Strom (Verbraucherzentrale, 2026). Bei niedrigem oder durchschnittlichem Warmwasserbedarf gleichen die Einsparungen die höheren Anschaffungskosten oft nicht aus.

Für die Heizungsunterstützung ist der Effekt kleiner. Solarthermie deckt hier nur 10 bis 20 Prozent des gesamten Jahres-Heizwärmebedarfs, weil im Winter kaum Sonnenstrahlung verfügbar ist (Verbraucherzentrale, 2026). Die folgende Tabelle vergleicht die Kombination mit Solarthermie und der Alternative Photovoltaik plus Wärmepumpe.

Entscheidungsvergleich: Wärmepumpe plus Solarthermie versus Wärmepumpe plus Photovoltaik

KriteriumWärmepumpe + SolarthermieWärmepumpe + Photovoltaik
Zusatzinvestition9.000–14.000 € (9–12 m² + Puffer)17.000–24.000 € (6 kWp + Speicher)
NutzenNur Wärme, hauptsächlich WarmwasserStrom für Heizung, Haushalt, E-Auto
Deckungsgrad Warmwasserbis 60 % im Sommerabhängig von PV-Ertrag und Speicher
InvestitionsförderungJa, Teil der BEG-458-HeizungsförderungNein, nur EEG-Einspeisevergütung
Am wirtschaftlichsten fürhoher Warmwasserbedarf, Mehrfamilienhausdurchschnittlicher Haushalt, E-Auto-Besitz

Kurz gesagt: Solarthermie ist die effizientere Technik pro Quadratmeter Dachfläche, wenn es nur um Wärme geht. Photovoltaik ist die flexiblere Technik, weil sich Strom für mehrere Zwecke nutzen lässt. „Das Dream-Team aus Solaranlage, Speicher, Wärmepumpe und E-Auto wird immer mehr zum Standard", sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), gegenüber pv magazine Deutschland (2025). Für die reine Wärmeerzeugung ohne Stromnutzung bleibt Solarthermie dennoch eine bewährte Ergänzung.

Was ist eine Wärmepumpe-Solarthermie-Hybridanlage?

Eine Wärmepumpe-Solarthermie-Hybridanlage koppelt zwei Wärmeerzeuger über einen gemeinsamen Pufferspeicher. Die Wärmepumpe entzieht Wärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser. Solarthermie-Kollektoren wandeln Sonnenstrahlung direkt in Wärme um, ohne den Umweg über Strom. Beide Systeme speisen ihre Wärme in denselben Speicher ein, aus dem Heizung und Warmwasser versorgt werden.

Der Unterschied zur reinen Wärmepumpenanlage liegt im Speicher-Management. Die Regelung priorisiert Solarwärme, wenn ausreichend Sonnenenergie vorhanden ist, und schaltet die Wärmepumpe erst zu, wenn die Speichertemperatur unter einen Sollwert fällt. Das senkt die Betriebsstunden des Kompressors in sonnenreichen Monaten.

Welche Wärmepumpen-Typen passen am besten zu Solarthermie?

Luft-Wasser-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen lassen sich alle mit Solarthermie kombinieren. Der praktische Nutzen unterscheidet sich je Typ deutlich.

Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Solarthermie

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der häufigste Kombinationspartner. Sie ist selbst der meistverkaufte Wärmepumpentyp in Deutschland. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet 20.000 bis 35.000 Euro komplett installiert. Der Durchschnittspreis liegt bei 36.300 Euro (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Auswertung von 160 Angeboten, Oktober 2024 bis Mai 2025). Sie erreicht im Gebäudebestand eine durchschnittliche Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,4 (Fraunhofer ISE, 2024). Solarthermie entlastet sie vor allem im Sommer bei der Warmwasserbereitung. Ein direkter Effekt auf die Heizungs-Effizienz im Winter bleibt dagegen gering.

Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Solarthermie: Erdreich-Regeneration

Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdwärmesonden entziehen dem Untergrund kontinuierlich Wärme. Ohne Regeneration kühlt das Erdreich um das Sondenfeld über die Jahre langsam aus. Das senkt die Soletemperatur und damit die JAZ. Solarthermie kann im Sommer überschüssige Wärme über einen Wärmetauscher zurück ins Erdreich einspeisen. Ein Forschungsprojekt zur Kombination von Erdwärme- und Solarkollektoren zeigt: Gezielte sommerliche Regeneration kann die Soletemperatur um mehrere Kelvin anheben (energieforschung.de, Projektdokumentation). Eine belastbare, unabhängig geprüfte Prozentzahl für die daraus resultierende Stromersparnis ließ sich für den Einzelfall nicht auffinden. Die genaue Wirkung hängt von Sondenlänge, Bodenart und Regenerationsdauer ab. Sole-Wasser-Wärmepumpen erreichen im Feldmittel eine JAZ von 4,3 (Fraunhofer ISE, 2024). Für die BEG-Förderung benötigen sie eine nachgewiesene Mindest-JAZ von 3,8 nach VDI 4650 Blatt 1.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Solarthermie

Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser als Wärmequelle. Sie erreichen die höchste Effizienz aller drei Typen. Sie benötigen dafür eine wasserrechtliche Genehmigung und geeignete Grundwasserverhältnisse. Solarthermie ergänzt sie technisch genauso wie bei Sole-Wasser-Anlagen, über den gemeinsamen Pufferspeicher. Wegen der bereits hohen Basis-Effizienz ist die Ergänzung hier seltener wirtschaftlich zwingend.

Wie funktioniert die hydraulische Einbindung?

Ein gemeinsamer Pufferspeicher mit drei Anschlussebenen verbindet Wärmepumpe und Solarthermie. Warme Solarwärme strömt oben ein, die Wärmepumpe speist mittig ein, kühles Rücklaufwasser verbleibt unten. Die Temperaturschichtung entsteht allein durch den Dichteunterschied des Wassers, ohne mechanische Trennelemente.

Die Solarregelung schaltet die Kollektorpumpe ein, sobald die Kollektortemperatur deutlich über der Speichertemperatur liegt. Sie stoppt die Pumpe bei geringer Differenz wieder, das verhindert ein Auskühlen des Speichers. Die Wärmepumpen-Steuerung prüft vor dem Start die aktuelle Speichertemperatur. Sie verzögert den Betrieb, solange genug Solarwärme vorhanden ist. Ein korrekt dimensionierter Pufferspeicher ist dafür Voraussetzung; die passende Größe richtet sich nach Kollektorfläche und Wärmepumpenleistung. Mehr zur Dimensionierung lesen Sie im Artikel Pufferspeicher für Wärmepumpen.

Für die BEG-Förderung ist zusätzlich ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B Pflicht. Er stellt sicher, dass jeder Heizkörper die berechnete Wassermenge erhält, unabhängig von der Solareinkopplung. Details zum Ablauf zeigt der Artikel Hydraulischer Abgleich.

Was kostet die Kombination – und welche Förderung gibt es?

Eine Solarthermie-Ergänzung für Heizungsunterstützung kostet zusätzlich zur Wärmepumpe 9.000 bis 14.000 Euro. Das umfasst 9 bis 12 Quadratmeter Flachkollektoren, einen Pufferspeicher und die hydraulische Einbindung. Reine Warmwasser-Solarthermie ist günstiger und kostet 6.000 bis 10.000 Euro (Verbraucherzentrale, 2025).

Kostenübersicht Wärmepumpe plus Solarthermie (Einfamilienhaus, vor Förderung)

KomponenteKostenspanne
Luft-Wasser-Wärmepumpe komplett installiert20.000–35.000 €
Solarthermie zur Heizungsunterstützung (9–12 m² + Puffer)9.000–14.000 €
Zusätzliche Erdwärmesonden (bei Sole-Wasser-Variante)8.000–15.000 €

Wichtig für die Förderung: Wärmepumpe und Solarthermie bilden zusammen ein förderfähiges Heizsystem nach dem KfW-Programm 458, keine zwei getrennten Fördertöpfe. Beide Komponenten teilen sich denselben Kostenrahmen.

Seit der BEG-Reform zum 21.07.2026 gilt: Die Grundförderung liegt bei 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Der Klimageschwindigkeitsbonus bringt 16 Prozent zusätzlich. Er gilt beim Ersatz einer funktionstüchtigen Öl-, Kohle- oder alten Gasheizung. Der Einkommensbonus liegt bei 40 Prozent bis 30.000 Euro Jahreseinkommen. Er sinkt auf 30 Prozent bis 40.000 Euro und auf 10 Prozent bis 50.000 Euro. Die Kombinationsobergrenze deckelt die Förderung auf 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Bei einem Haushaltsjahreseinkommen bis 40.000 Euro steigt die Grenze auf 80 Prozent (KfW-Information für Multiplikatoren, 09.07.2026). Der Förderhöchstbetrag für die erste Wohneinheit liegt bei 28.000 Euro. Er sinkt ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 750 Euro.

Für die Solarthermie-Komponente gelten technische Mindestanforderungen. Für die Heizungsunterstützung zählen mindestens 9 Quadratmeter Flachkollektorfläche oder 7 Quadratmeter Vakuumröhrenkollektor. Für reine Warmwasseranlagen reichen 3 Quadratmeter. Der jährliche Kollektorertrag muss dabei mindestens 525 Kilowattstunden pro Quadratmeter erreichen.

Rechenbeispiel

Ein Haushalt ersetzt eine 20 Jahre alte Ölheizung. Die neue Anlage: eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für 26.000 Euro plus Solarthermie zur Heizungsunterstützung für 11.000 Euro, 10 Quadratmeter Flachkollektor plus Pufferspeicher. Die Gesamtinvestition beträgt 37.000 Euro. Das Haushaltsjahreseinkommen liegt bei 38.000 Euro, ohne Kinder.

Es greifen Grundförderung 30 Prozent, Klimageschwindigkeitsbonus 16 Prozent und Einkommensbonus 30 Prozent, zusammen 76 Prozent. Die 80-Prozent-Kombinationsobergrenze für Einkommen bis 40.000 Euro wird damit nicht erreicht, der volle Satz von 76 Prozent gilt. Angerechnet werden davon aber nur die förderfähigen Kosten bis zum Höchstbetrag von 28.000 Euro. Der Zuschuss beträgt 76 Prozent von 28.000 Euro, also 21.280 Euro. Die Nettoinvestition sinkt auf 15.720 Euro.

Alternative: Photovoltaik statt Solarthermie?

Für die meisten Haushalte ist Photovoltaik mit Wärmepumpe wirtschaftlicher als Solarthermie mit Wärmepumpe. Photovoltaik-Module wandeln nur 20 bis 22 Prozent der Sonnenstrahlung in Strom um. Der thermische Systemwirkungsgrad von Solarthermie liegt mit rund 50 Prozent deutlich höher (Fraunhofer ISE, 2026). Trotzdem gewinnt PV in der Gesamtrechnung. Der Grund: Der erzeugte Strom lässt sich vielseitig nutzen, für Wärmepumpe, Haushalt oder Elektroauto. Solarthermie liefert dagegen ausschließlich Wärme.

Eine PV-Anlage mit 6 Kilowatt-Peak und 10-Kilowattstunden-Speicher kostet 17.000 bis 24.000 Euro. Sie erhält keine direkte Investitionsförderung, nur die EEG-Einspeisevergütung für nicht selbst genutzten Strom. Solarthermie profitiert dagegen von der BEG-Investitionsförderung. Wer vor allem Unabhängigkeit vom Stromnetz und Nutzung für mehrere Verbraucher sucht, liegt mit Photovoltaik meist richtig. Wer hauptsächlich einen hohen Warmwasserbedarf decken will und die BEG-Förderung voll ausschöpfen möchte, für den bleibt Solarthermie eine sinnvolle Option. Einen ausführlichen Systemvergleich beider Technologien liefert der Artikel Photovoltaik vs. Solarthermie; die Warmwasserbereitung per PV vergleicht der Artikel Warmwasser mit Photovoltaik.

Bereits 2018 ordnete der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) den Nutzen von Solarthermie-Kombinationen ein. „In Kombination mit Solarthermie werden Brennwertheizungen, Wärmepumpen und Holzzentralheizungen zu hybriden Heizungen und sparen gegenüber einer Altanlage bis zu 40 Prozent an Energie", sagte BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. Das Zitat stammt aus einer gemeinsamen Pressemitteilung von BDH und BSW-Solar vom 2. Juli 2018. Es bezieht sich auf den Vergleich mit einer alten Heizung. Es beschreibt nicht den Zusatzeffekt von Solarthermie gegenüber einer bereits neuen Wärmepumpe allein.

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Häufig gestellte Fragen zur Wärmepumpe mit Solarthermie

Ist eine Wärmepumpe mit Solarthermie sinnvoll?

Eine Wärmepumpe mit Solarthermie ist vor allem bei hohem Warmwasserbedarf sinnvoll, etwa im Mehrfamilienhaus. Bei durchschnittlichem Verbrauch im Einfamilienhaus liefert Photovoltaik meist die bessere Wirtschaftlichkeit pro investiertem Euro.

Welche Wärmepumpe passt am besten zu Solarthermie?

Alle drei Wärmepumpentypen lassen sich mit Solarthermie kombinieren: Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen. Bei Sole-Wasser-Wärmepumpen bringt Solarthermie den zusätzlichen Nutzen der sommerlichen Erdreich-Regeneration.

Was kostet eine Wärmepumpe mit Solarthermie?

Die Solarthermie-Ergänzung kostet zusätzlich zur Wärmepumpe 9.000 bis 14.000 Euro für 9 bis 12 Quadratmeter Kollektorfläche samt Pufferspeicher. Die Wärmepumpe selbst kostet 20.000 bis 35.000 Euro komplett installiert.

Wie viel Förderung gibt es für Wärmepumpe und Solarthermie zusammen?

Wärmepumpe und Solarthermie teilen sich einen gemeinsamen Fördertopf nach BEG 458. Die Grundförderung liegt bei 30 Prozent, mit Boni maximal bei 70 bis 80 Prozent der förderfähigen Kosten, gedeckelt auf 28.000 Euro für die erste Wohneinheit.

Lohnt sich Photovoltaik statt Solarthermie an einer Wärmepumpe?

Für die meisten Haushalte lohnt sich Photovoltaik mehr, weil sich der erzeugte Strom vielseitig nutzen lässt. Solarthermie bleibt bei hohem Warmwasserbedarf und voller Förderauschöpfung eine sinnvolle Alternative.

Quellen & Belege

Verbraucherzentrale, Solarthermie – So nutzen Sie Solarenergie für Heizung und Warmwasser (2025/2026); Fraunhofer ISE, Feldmessungen und Wirkungsgrad-Daten zu Wärmepumpen, Solarthermie und Photovoltaik (2024/2026); KfW, Information für Multiplikatoren zur Heizungsförderung für Wohngebäude (458), Stand 9. Juli 2026; VDI 4650 Blatt 1, Berechnung der Jahresarbeitszahl von Wärmepumpen; Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Marktauswertung Wärmepumpen-Angebote, Oktober 2024 bis Mai 2025; Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), gemeinsame Pressemitteilung, 2. Juli 2018; pv magazine Deutschland, Interview mit Carsten Körnig, BSW-Solar (2025).